Forschungslabor

Erfahrungraum von Werten und Haltung

„Die Qualität meiner Handlung ist abhängig von der inneren Quelle, aus der die Handlung entsteht.“
Die Qualität der Haltung beschreibt den Mindset, die Werte welche die Handlungen und die Kommunikation prägt. Respekt, Wertschätzung, Vertrauen, Freiheit, Empathie usw. sind Begriffe, die schnell und oft für Beschreibungen herangezogen werden. Dadurch werden sie zu Worthülsen.
In diesem Erfahrungsraum geht es um spielerisches Erfahren und Reflektieren von Haltung und Werten und deren unterschiedlicher Ausprägung im Verhalten. Ziel ist der Schritt von individuellen Reflexionen zum kollektivem Mindset in
der Gruppe.
Im Forschungslabor kann der Schwerpunkt auf einen der unteren Bausteine gelegt werden oder nach individuellen Bedarf eine Mischung gewählt werden. Die Grundstruktur ist ein erfahrungsbasierter Lernzyklus von Erfahrungen, Reflexion und theoretischem Input. Inspiriert ist die Arbeit von der Theorie U, Gemeinschaftsarbeit, Integrative Körperarbeit, Authentic Movement, Sorgekultur, ……. Hartmund Rosa

Wertschätzung und Respekt gegenüber Individualität und Vielfall

Mit der Grundhaltung der Neugierde wird die Individualität des Gegenübers und dessen Umfeld entdeckt. Welchen Lebensweg und prägenden Momente gibt es, welche die Werte und unterschiedlichen Perspektiven geprägt haben? Uber das Verständnis der Individualität wird Wertschätzung und Respekt aufgebaut. In Übungen endtecken wir die individualität, Stimmen der Verteilung und die Grundlagen des wertschätzenden Feedbacks

Sensibilität, Achtsamkeit und Präsenz

Wir erforschen welches Tempo benötigt wird, um in Achtsamkeit in Kontakt zu tretten. Wie beeinflusst die Qualität des Selbstkontakts die Wahrnehmung des Gegenübers? Wie kommen die Worte beim Gegenüber an? Welche Interpretation und Wahnehmungen liegen bei dem Empfänger?
Neben der Sachebene wird die Emotionsebene der Kommunikation unter die Lupe genommen. Scheitern, Lachen und Fluchen ist bei einigen Übungen angebracht.

Veränderungen:
Flexibilität, Improvisation, Agilität und Umgang mit der Endlichkeit

Sind wir bereit, flexibel auf die Einzigartigkeit von Situationen und Veränderungen einzugehen? Was löst Veränderung, Imrovisation und „Scheitern“ aus? Wir versuchen Probleme  als Herausforderung zu sehen, die wir gemeinsam mit Kreativität und vorhandenen Kapazitäten interprofessionell versuchen zu lösen. Es darf gescheitert werden und versucht unmögliches zu erreichen.

Selbstverantwortung; eigene Grenzen, Nähe und Distanz und Sicherheit in der Gruppe

Wir erforschen, wo unsere individuellen Grenzen des heutigen Tages sind. Wie viel Raum, brauchst du, um dich zu entspannen? Inwiefern ändern sich diese Grenzen im Kontakt mit anderen?
Wie gehst du mit einem Nein in der Kommunikation um? Wie klar kommunizierst du selbst dein „Nein“? Wie ist ein „Nein“, dass sich als „Ja“ anspürt? Welche Strategien haben wir für solche Situationen entwickelt und sind diese noch hilfreich?

Iris Schrimpf Bakk. MA
Soziologie, Soziale Arbeit,
Lebens- und Sozialberatung,
Supervision in der Unternehmensberatung

Künstlergasse 14/7
1150 Wien
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